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Weil aber von diesem Zugriff derzeit noch die „Ausgabenmacht“ eines Staates abhängt, haben wir Zulauf aus aller Welt. Denn unsere Grundrechte sind ein sozialräumliches Vorrecht, von denen die Menschen anderswo nur träumen können. Wer möchte nicht zu einer Aristokratie gehören, die qua Geburt mit Grundrechten ausgestattet ist? Und so lange sich die Situation vor Ort weiter prekarisiert - relativ oder absolut - wird eine wachsende Zahl von Menschen emigrieren.

 


 

 

Eingang der Moschee des Propheten Mohammed in Medina

 

 

von Verena Tobler Linder*

Die Territorien der westlichen Wohlfahrtsstaaten spiegeln längst die Weltunordnung:
Im Innern europäischer Länder lassen sich zunächst soziale Verwerfungen beobachten, die davon zeugen, wie sich die hiesige Gesellschaft deformiert: Wirtschafts-, Politik-, Rechts- und Kultureliten setzen sich in ein undemokratisches Hochoben ab. „Unsere“ Mittelschichten hingegen kümmern sich um „Individualrechte“ und „Gendergleichstellung“ und engagieren sich dafür, dass Lesben und Schwule nicht länger diskriminiert werden. Damit liefern sie den Machteliten, gewollt oder ungewollt, ein legitimatorisches Mäntelchen für militärische Interventionen draussen, vor Ort: Bei den waffentechnisch überlegenen westlichen Grossmächten sind die „humanitarian intervention“ und die „responsability to protect“ inzwischen Programm. Gleichzeitig sind unsere Mittelschichten blind dafür, wie ethnozentrisch diese modernen Regeln sind: Den Menschen „vor Ort“ aufgezwungen, beschleunigen sie dort, ceteris paribus (!), den Verelendungsprozess - ein Dilemma, an dem auch die Katholische Kirche schier zerbricht: Priesterehen bringen an den weltwirtschaftlichen Rändern nämlich Clans an die Macht; das Recht auf Homosexualität bedroht die Armen, weil es das Recht und die Pflicht auf Nachkommen in frage stellt etc.


Hierzulande aber arbeiten die unteren Schichten entweder zu einem Lohn, der die Lebenskosten nicht mehr deckt, oder sie bleiben in den Solidarnetzen hängen. Unter den Gebildeten ignoriert jener Teil der Mittelschicht, der sein Salär fraglos vom Staat bezieht, die Finanzierungsfrage am häufigsten. Übersehen wird, dass die hiesige Solidarinstitutionen und unsere hoch individualisierte Rechtssprechung nur so lange vorhalten, als unser Staat überdurchschnittlich hohe Kapitalerträge abschöpfen kann. Und sogar Juristen, die sich mutig für die Globalisierung der Menschenrechte einsetzen oder die hiesige Verfassung mit wichtigen Grundrechten bereichern, blenden aus, dass einige dieser Menschen- und Grundrechte weder Maß an den Ressourcen noch Maß an den Menschen nehmen. So sieht die Menschenrechtscharta Afrikas aus guten Gründen wesentlich anders aus als die EMRK: Teil 1 ist mit dem Titel „Rechte und Pflichten“ überschrieben. Gleichzeitig ist die Würde für die Individuen „vor Ort“ nicht nur ein Recht, sondern auch eine Pflicht. Denn Würde haben die dortigen Menschen sowohl gegenüber anderen sowie vor sich selbst zu wahren! In der Verfassung des Plurinationalen Staats Bolivien wird deshalb die traditionelle Rechtsprechung indigener Regionen dem „weißen“ Recht gleichgestellt.

Diese soziale Gemengelage wird dadurch kompliziert, dass die laufende Immigration und die zunehmende Multikulturalität weitere soziokulturellen Verwerfungen schafft. Denn die Ober- und Mittelschichten, die aus islamischen Ländern einwandern, sind i. d. R. topmodern. Weil die meisten dieser Frauen und Männer zur Bildungselite gehörten, wissen sie wenig über ihre traditionell orientierten Landsleute. Für diese wird nun entweder neu geschwärmt, oder sie werden, wie bereits in der Türkei oder in Pakistan, weiterhin gehasst oder als Hinterwäldler verspottet - allesamt Faktoren, die den Verständigungs- und Integrationsprozess im Hier und Jetzt erschweren. Denn die personale Moral jener, die noch traditional sozialisiert wurden, ist von vormonetären Rechtsvorstellungen und vom Islam geprägt. Religiös legitimierte Rechtsvorstellungen können wir in unserer modernen und monetarisierten Welt aber „im Prinzip“ nicht brauchen: Wer nach Europa kommt und damit hier moderne Rechte beansprucht, hat auch die entsprechenden Pflichten zu erfüllen. Anderes entbehrt der Gegenseitigkeit und bringt einen Verlust an Würde.


Dass die traditionellen Vorstellungen für Immigrierte verbindlich bleiben, hat jedoch Gründe: Zunächst lässt sich das Gewissen nicht so einfach wie ein Hemd wechseln – zum Glück! Auch sind die Angehörigen in der Heimat dankbar, wenn sie von ihren Verwandten in der BRD solidarisch unterstützt werden. Kommt hinzu, dass wir den traditionell orientierten Neulingen unsere moderne Kernkultur nicht adäquat vermitteln. Die feindselige Haltung, die den Muslimen in der Immigrationsgesellschaft entgegenschlägt, und der mangelnde Respekt im neuen Umfeld haben zur Folge, dass sie ihre traditionellen Glaubensformen revitalisieren. Desorientierung und Gefühle der Verlorenheit bringen psychische Konflikte: Immigrierte haben ein dreimal höheres Risiko, von einer psychischen Störung ereilt zu werden als Einheimische. Allerdings mehren sich die psychischen Probleme auch bei den Letzteren. 

4. Die große Herausforderung – der Blick ins Dunkel der eigenen Person

Versuchen wir deshalb den vierten Schritt in Richtung Nüchternheit zu tun. Es gilt, im Folgenden die dunklen Emotionen auszuleuchten, die das eingangs erwähnten Tohuwabohu mit verursachen. Sie stecken so tief in der Person, dass uns das vor die allergrößte Herausforderung stellt. Immerhin liefern Sozial- und Humanwissenschaften reichlich Material dazu. 

Die Psychologie sieht vorurteilsbehaftete Personen so: Sie betreiben Schwarz-Weiß-Malerei, brauchen Sündenböcke und Blitzableiter, operieren mit Verteufelung und Idealisierung und polieren ihr geschwächtes Ich auf, indem sie sich an starken Gruppen orientieren. Dieses Reaktionsmuster lässt sich aber nicht einfach in ein Links-Rechts-Schema einordnen lassen, wie das Adorno u. a. einst versucht haben. EthnologInnen haben beobachtet, dass sich derartige Reaktionen in anomischen Situationen häufen: in Ruanda genauso wie in der Schweiz.

Anomie entsteht z. B. durch die laufende Globalisierung und meint einen Zustand der Orientierungs- und Regellosigkeit. Doch nicht nur steigert die weltweite Migration die soziokulturelle Heterogenität, sondern auch die neuen globalen Medien bringen weltweit eine kulturelle Hybridität, die Wertepluralisierung und Wertevermischung, Normenzerfall und Normenridigität schafft. Widersprüchliche Denkinhalte und Logiken aus den unterschiedlichsten Kulturen prallen aufeinander und lassen Kultur als individuell Beliebiges erscheinen. Migrierende und Einheimische werden orientierungslos, Unsicherheit und Vereinzelung werden abgewehrt, indem sie neue Subgruppen bilden und ein entsprechend narzisstisch überhöhtes Gruppenselbst dazu konstruieren: Gut ist, wer zu den Guten gehört! Und wer in diesem Tohuwabohu der Vorstellungen eindeutig zu (s)einer Gruppe gehören will, hält sich strikt an Regeln und besteht auf rigiden Inklusions-Exklusions-Normen - schlechte Aussichten, um Kulturkonflikte sachgerecht und lösungsorientiert anzugehen.

Die Tiefenpsychologie nennt aber noch einen tieferen Grund, weshalb sich Menschen in Schwarz-Weiß-Malerei verstricken: Säuglinge spalten ihre Mutter auf in eine „gute Brust“, die für die anwesende Mutter steht, und in eine „böse Brust“, welche die abwesende symbolisiert. Diese Spaltung hilft, mit der Wut und Empörung umzugehen, die den Säugling überfallen, wenn er z. B. Hunger hat und die Mutter fehlt. Mit der Acht-Monats-Angst macht sich dann i. d. R. die Fremdenangst am Bild der abwesenden Mutter fest. Und später wird alles, was nicht nur an der eigenen Mutter, sondern auch an der eigenen Person unangenehm, angsterregend, schmerzlich, unheimlich ist, an die Repräsentanz der abwesenden Mutter bzw. ans Fremde delegiert. 

Spaltung, Verschiebung, Projektion: Daraus ist unsere Moral gestrickt. Und so bleibt sie oft lebenslang: Unsere personale Moral will von ihrem eigenen Schatten nichts wissen. Ist das der Grund, weshalb sich die Reaktionsmuster hüben und drüben gleichen wie ein Ei dem anderen? Im besagen Teufelskreis, der die Idealisierung der Einen mit der Dämonisierung der Andern verbandelt, ginge es dann primär darum, zu den „Guten“ zu gehören? Aber auch darum, das „Böse“ eindeutig an das Fremde zu delegieren – an die andere Gruppe oder an die andere Partei?

Sicher ist: Moral ist nötig, aber leider oft auch schrötig. Denn als Schwarz-Weiß-Kategorie gehandhabt, bringt sie uns dunkle Emotionen, die uns den Blick auf die Fakten zu vernebeln und so verhindern, dass wir Probleme sachbezogen sehen und verstehen und gemeinsam lösen können.

5. Die Zukunft – ein gemeinsamer Lernprozess hin ins aufgeklärte Halboffene?

Für den gemeinsamen Lernprozess braucht es also Offenheit: Weltoffenheit, um die bereits erörterten ungleichen wirtschaftlichen und sozialen Strukturen in der Außenwelt zu verstehen, aber auch Selbstoffenheit, die den obigen Schatten in der eigenen Person erkennen darf. Doch mit welcher Moral lassen sich die erörterten Probleme in der Aussen- und Innenwelt nun effektiv angehen?


Der Emanuel Kant hilft da nur bedingt weiter. Lebenslang auf Königsberg fixiert hat er sich einen Menschen erdacht, der mit einer A-priori-Moralität ausgestattet ist und eine Moral hat, die ihm - jenseits von realen Erfahrungen und empirischen Einflüssen - einzig kraft seiner Vernunft innewohnt. Gleichzeitig hat Kant darauf bestanden, dass moralische Prinzipien nur dann zu einem Moralgesetz werden können, wenn sie von jedem in jeder Situation anwendbar sind.

Aufgrund meiner Arbeit mit Menschen aus der ganzen Welt setze ich die Akzente anders.
Wir Menschen kommen nicht mit einer „eingeschriebenen“ Moral zur Welt, werden aber i. d. R. mit der Fähigkeit zur Moral geboren: Körperliche Wärme und Zuwendung, Spiegelneuronen und Empathie, Imitation und Identifikation, Chance und Zwang zur Kooperation etc. bringen unser Innen mit einem vorgefunden Aussen zusammen. Und draußen gibt’s ein vorgegebenes Set von Regeln, aus dem sich jedes Individuum - quasi autonom, allerdings nur plus ou moins - (s)eine eigene, selbstgewählte Moral zimmern kann. Unsere personale Moral wird so zum einen von der Moralität im Kontext eingefärbt und strukturiert, zum andern von der jeweils eigenen Person: Ihr werden subjektive Entschlüsse dazu abverlangt, wie sie ihre Bedürfnisse und Ansprüche im Licht der vorgefundenen Moralität in sozial akzeptierter Weise „in eine Ordnung“ bringen will.

Kernkultur ist ein Hilfsinstrument dazu: Einerseits eine gewaltige Komplexitätsreduktion, erfasst sie doch nur jenen Teil der vorgefundenen Moralität, den das Kollektiv für die Befriedigung der unelastischen Bedürfnisse vorgibt. Ich habe gezeigt, dass die Moralitäten, welche die Menschen in ihrem Kontext vorfinden, in der ungleichen Weltwirtschaft höchst unterschiedlich ausfallen. Gleichzeitig ist Kernkultur als abstraktes Konzept überall anwendbar – ein allgemeines Gesetz, dass jedoch stets kontext- und personen-spezifisch konkretisiert werden muss. 
Andererseits ist die personelle Moral auch subjektiv eingefärbt - abhängig von der körperlichen, emotionalen, kognitiven Ausstattung sowie von der Biographie einer Person. So fällt die personelle Moral nie oder selten ganz mit der Moralität im Kontext zusammen. Gleichzeitig bleiben Menschen lebenslang in Interaktion mit der kontextspezifischen Moralität, auch wenn sie migrieren. So bleibt die Moral der meisten Personen lebenslang beweglich. Und das vorab im Ausmaß, in dem diese Zuwendung, Empathie, Identifikation und Chancen zur Kooperation erfahren. Das ist ein wichtiges Stück Weg hin in eine aufgeklärte Zukunft.

 

Der andere Teil der aufgeklärten Zukunft bezieht sich auf die real existierenden kernkulturellen Ordnungsvorstellungen, die voller Paradoxien sind: Auch wenn die Kernkultur, der wir in der Schweiz und in der BRD derzeit frönen, noch nicht der Weisheit letzter Schluss ist – sie gilt! Das heisst: Die moderne Kernkultur ist nicht individuell beliebig und gilt, bis sie nach Regeln, also kollektiv organisiert, verändert wird. Und wir werden die hiesige Kernkultur allein schon deshalb verändern müssen, weil sie sich derzeit nicht globalisieren lässt: Sie ist das falsche Modell!

Es bleibt uns nur der Weg ins Halboffene! Erstens gibt es zahlreiche Werte und Normen, welche die Neulinge von den weltwirtschaftlichen Rändern bei uns zu lernen haben, wenn sie hier und jetzt ein gelingendes Leben führen wollen. Zum Beispiel: Hierzulande gilt die moderne bzw. monetarisierte Rechtsordnung. Wir können und wollen in Europa nicht tolerieren, dass Tamilen ihre Kinder weiter „zwangsverheiraten“. Wir können und wollen nicht tolerieren, dass ein Türke seine Tochter tötet, weil sie ihre Jungfräulichkeit verloren hat, oder dass ein Pakistaner sein Kind umbringt, weil es mit einem Ladendiebstahl Schande über die Familie gebracht hat.
Kurz - Verletzungen der hiesigen Kernkultur werden nicht toleriert! Wer nach Europa kommt und hier dazugehören will, erhält moderne Rechte, hat aber auch moderne Pflichten zu lernen.

Zwar können alle an unseren modernen Solidar-Institutionen teilnehmen, durch Fürsorge-Gelder, Arbeitslosen- und Krankenkassen, auch Alters- und Invalidenrenten. Traditionell orientierte Menschen aber haben auf manche ihrer traditionellen Solidar-Praktiken zu verzichten und zu lernen, welche kernkulturellen Speisungs- und Nutzungsregeln unsere monetarisierten Solidar-Einrichtungen organisieren. Und es ist eine große Kunst, diese Regeln adäquat an Neulinge vermitteln. Nota bene kann das nur, wer u. a. die folgenden Voraussetzungen erfüllt:

  1. Wer weiß, wie moderne Solidar-Institutionen funktionieren, d. h. in welcher Weise sie finanziert sind und von welchen kernkulturellen Ordnungsvorstellungen sie abgestützt werden.
  2. Wer in Erfahrung bringt, welche Institutionen, Rollen und Moralvorstellungen beim Fremden zu Hause verbindlich waren, damit die traditionellen Solidar-Einrichtungen funktionieren konnten.
  3.  Wer die hiesige Sachlage anschlussfähig mit der dortigen vermitteln kann: Und das heißt, dass wir von der konkreten Person ausgehen, die vor uns steht, und zuerst in Erfahrung bringen, wie sie die Welt sieht – ihre eigene und die unsrige. 

Kurz: Der aufgeklärte Weg ins Halboffene ist auf einen dialogischen Lernprozess angewiesen: Da für die Menschen hüben und drüben das gemeinsame Wirtschaften eine überlebensnotwendige Voraussetzung ist, lerne ich das Eigene erst am Fremden verstehen und kann erkennen, dass die fremden Andern höchst selten keine Moral, sondern nur eine andere Moral haben als ich. Und ausgerechnet die Menschen, die an die verbindlichen Normen des Islams glauben, sind hoch moralisiert. Weil das Konzept der Kernkultur einen aufgeklärten Umgang mit normativen Konflikten erlaubt, ist es ein verlässliches Verständigungs- und Veränderungsinstrument: Es hilft, die Neulinge (Immigranten) bei ihren islami(sti)schen Glaubensvorstellungen adäquat abzuholen. Adäquat heißt: ohne ihre traditionellen Ordnungsvorstellungen abzuwerten. Denn für Traditionsverhaftete wie für alle ImmigrantInnen gilt:

Nur wer den gebührenden Respekt und die nötige Wertschätzung erhält, kann sich öffnen für die neue Kernkultur im Hier und Jetzt.

Und wir haben sogar leichtes Spiel: Denn die meisten Fremden kommen nach Europa, weil vor Ort - unter Druck der laufenden Globalisierung - die Wirtschaft einbricht und weil sie hier, in den Zentren der Kapitalakkumulation, weit besser als zu Hause leben.

 
Es gibt einen zweiten Grund, weshalb unser Gang nur ins Halboffene führt: Weil wir uns, um zu überleben, am Hier und Jetzt orientieren müssen, dabei aber nicht wissen können, wie die Zukunft aussieht. Sicher ist nur, dass wir unsere eigene Welt, die vom Kapitalismus auf grenzenlose Gefräßigkeit und ewiges Wirtschaftswachstum programmiert wurde, werden umbauen müssen. Und so geht es im letzten Schritt in Richtung Ernüchterung darum, zusammen auszumachen, was denn im Hier und Jetzt nicht stimmt – draussen „vor Ort“ und hier bei uns. Es liegt ein weiter Weg vor uns in eine Zukunft, die nur gelingen kann, wenn wir, die Menschen aus Nord und Süd, bereit sind, zusammen zu lernen.

©Verena Tobler Linder*,
mit Dank an Wolf Gauer für die kritische Durchsicht des Textes.

© Foto: Nacizane, Wikimedia

Foto: cortona.ethz.ch*Verena Tobler Linder wurde 1944 in Winterthur (Schweiz) geboren. Sie hat eine Erstausbildung als Primarlehrerin, später das Lizenziat als Ethno- & Soziologin (Universität Zürich) sowie ein Diplom in Supervision und Organisationsberatung erworben. Seit 2002 übt sie eine selbständige Lehr-, Kurs-, Referats- und Beratungstätigkeit aus, insbesondere zum Thema „Interkulturelle Konflikte und deren Überwindung“. Sie erteilt Kurse zur interkulturellen Kommunikation und Integration für: Spital-, Psychiatrie und Gefängnispersonal, für Schulen, Krippen, Horte, Mitarbeitende von Sozialämtern, Gemeinden, Gerichten, des Bundesamtes für Flüchtlinge und Immigration und andere vom Thema Betroffene.

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