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Ganz anders sind die wirtschaftlichen Verhältnisse in den einstmals kolonisierten Regionen:
Die meisten Länder polarisieren seit ihrer Staatsgründung Reiche und Arme. In den ärmeren dieser Länder ist jedoch die Bevölkerungsmehrheit bis heute nicht oder nur prekär in die Weltwirtschaft integriert, d. h. sie ist ohne formelle Erwerbsarbeit und ohne Beruf. Deshalb sind viele der ärmeren Staaten intern in zwei unterschiedliche Kernkulturen gespalten.

 


 

 

Das siebenmalige Umschreiten der für Muslime heiligen Kaaba ist der wichtigste Bestandteil der Haddsch, der Pilgerreise der Muslime nach Mekka

 

 

von Verena Tobler Linder*

Auf der einen Seite des Grabens eine relativ kleine Mittelschicht, die vorab beim Staat arbeitet: Ihre Angehörigen haben eine Erwerbsarbeit, eine Ausbildung, einen Beruf. Formell und de facto in die Kapitalzirkulation und Geldwirtschaft integriert, sind sie an westlichen Rechtsvorstellungen orientiert - zwischen ihnen und uns gibt es kaum kernkulturelle Unterschiede!

Auf der andern Seite der Kluft die Menschen „vor Ort“: Außerhalb oder am Rande der Weltwirtschaft lebt das Gros der Bevölkerung unter ganz anderen strukturellen Rahmenbedingungen. Die Menschen überleben hier entweder in der kleinbäuerlichen Produktion oder aber im informellen Sektor der Städte, manche als Selbstversorger, andere haben ein prekäres Einkommen. 

Das bringt im Innern vieler nachkolonialen Staaten gewaltige Kulturkonflikte: Weil die Menschen „vor Ort“ nicht formell (?) in die Geldwirtschaft integriert sind, bleiben sie an ihre Verwandtschaftsgruppe und traditionelle Kernkultur gebunden. Denn bei derartigen wirtschaftlichen Strukturen kann kein Staat moderne Grundrechte für alle garantieren - mit einem schwachen privatwirtschaftlichen Sektor ausgestattet sind arme Nationalstaaten dazu nicht in der Lage. Schlimmer noch: Zum Beispiel müssen kleinbäuerliche Kakao-Produzenten die Löhne der Staatsangestellten finanzieren. Während die ersteren ein karges Einkommen haben und ohne moderne Sozialversicherung im Alter von ihren eigenen Kindern versorgt werden müssen, sind die Letzteren nicht nur besser entlohnt, sondern genießen meist einen umfassenden Versicherungsschutz.

Diese Disparitäten sind der Hauptgrund dafür, dass das Gros der Menschheit „vor Ort“ zwingend mit anderen Ordnungsvorstellungen überlebt. Man mag sich in den Kapitalzentren noch so laut auf die Menschenrechte berufen: ein guter Teil der Menschenrechte kostet Geld und muss finanziert werden. Die Staaten, die1948 den Menschenrechtskatalog aufstellten, haben das übersehen. Und bis heute sind sich die meisten JuristInnen nicht bewusst, dass kernkulturelles Recht und wirtschaftliche Strukturen in einem wichtigen, aber auch asymmetrischen Bezug zu einander stehen.

2.2 Institutionen und Rollen als kernkulturelle Selbstverständlichkeiten
 

Ein zweiter Schritt hin zur Ernüchterung wird möglich, wenn wir die Rollen und Institutionen betrachten, die in den unterschiedlichen Kontexten wichtig und deshalb verbindlich sind.

 

Wie erwähnt, konnten in den alten Kapitalzentren, neben der privatwirtschaftlich organisierten Produktion und dem parallel dazu organisierten Konsum, auch die restlichen drei Kernaufgaben monetarisiert werden: Nicht mehr der Ehemann oder der Bruder, sondern der Polizist hat Schutzfunktion; die Alten werden nicht von ihren eigenen Kindern versorgt, sondern aus den Erwerbsabgaben der vielen; die Kranken werden selten in der Familie, sondern in Spitälern gepflegt, die großteils mit staatlichen Zwangsabgaben finanziert sind und entlohntes Fachpersonal beschäftigen. Und bezahlte Juristen und Sozialarbeiterinnen sorgen dafür, dass auch Hausfrauen, Asyl- Suchende, Randständige und andere Erwerbslose in den Genuss der staatlich garantierten Grundrechte bzw. der Grundleistungen kommen. Denn erwerbslose Individuen sind bei uns über zahlreiche moderne bzw. monetarisierte Solidarinstitutionen abgesichert: Alters-, Hinterbliebenen-, Invalidenrenten, Arbeitslosen- und Krankenkassengelder – alles Solidarleistungen, die über Abgaben und Beiträge aus Erwerbseinkommen finanziert werden.

 

Kurz - hierzulande sind die Erwerbs- und Berufsrollen zu verbindlichen Kernrollen geworden: Sie stellen sicher, dass Individuen ihre unelastischen Bedürfnisse verlässlich befriedigen können. Zu diesem Zweck sind unsere Sekundärrollen staatlich geregelt: eindeutig und verbindlich konzipiert, während der Arbeitszeit obligatorisch, hierarchisch geordnet, asymmetrisch bewertet sowie verrechtlicht und moralisiert. Kein Metzger darf als Chirurg arbeiten; kein Hilfsarbeiter kann dem Fabrikdirektor befehlen; der Chefarzt erhält den höheren Lohn als die Krankenschwester - alles kernkulturelle Selbstverständlichkeiten, über die sich kaum jemand empört. Im Gegenteil: Wir sind mit einem Arbeits- und Berufsethos ausgestattet, das diese Regeln akzeptiert.

Im Innern der armen Staaten überleben die Menschen „vor Ort“ mit völlig anderen Kernrollen: Hier sind die Primär-rollen verbindlich, d. h. die Geschlechter-, Verwandtschafts- und Generationen-rollen sind den Individuen zwingend vorgeschrieben. Denn nur dank vor-monetärer Kernkultur können die dortigen Menschen ihre unelastischen Bedürfnisse m.o.w. verlässlich befriedigen. Das sei erneut am Beispiel des Islams illustriert: In vielen muslimischen Ländern sind vorab die Männer - davon oft nur eine Minderheit - in die formelle Erwerbsarbeit integriert. Und wo immer einem Staat die Mittel für eine wirksame Polizei fehlen, ist es an den Männern, die Schutz- und Sicherheitsaufgaben zu wahren. Deshalb wird die dortige Welt in ein Draußen und Drinnen aufgeteilt. Im Drinnen haben die Frauen das Sagen, allen voran die Frau des Patriarchen. Fürs Draußen gilt: Je karger die Gegend, je weiter weg der Staat, desto mehr gehören die Frauen ins Haus. Als ich im Auftrag der UNO die Grenzregionen bereiste, hat mich stets ein Mann mit Gewehr beschützt: Ein Stammesangehöriger übernahm, weit weg von Staat und Polizei, in höchst verlässlicher Weise diese Schutzaufgabe. Und wie in anderen muslimischen Ländern sind auch in weiten Teilen Pakistans die Geschlechtsrollen unverzichtbare Kernrollen, die eine verlässliche Produktion und Reproduktion erlauben: Die Männerrolle beinhaltet die nötige Kompetenz für die Produktion im Außenraum, die Frauenrolle desgleichen für die Nahrungszubereitung im Innenraum. 

Damit zur entscheidenden Differenz: Wo die Primär-rollen als Kernrollen konzipiert sind, wird die Ausübung der Rolle nicht bezahlt. Für die erfüllten Pflichten sind Respekt, Ehre, allenfalls ein Quäntchen Gotteslohn zu haben. Nach wie vor hat deshalb hier die Religion Rechtsfunktion - wie früher bei uns! In den muslimischen Großverbänden im Speichergürtel und bei den Halbnomaden der ariden Zonen haben wir es jedoch mit einem besonders strengen und rigiden Recht zu tun: Das traditionelle Recht, gestützt durch muslimische Glaubensregeln, bringt und zwingt die Menschen dazu, ihre Schutz- und solidarischen Pflichten, Produktions- und Erziehungsaufgaben adäquat und verlässlich zu erfüllen. Und just weil sie nicht entlohnt sind, werden die traditionellen Kernrollen, von ihren Trägern i. d. R. besonders stark narzisstisch und aggressiv besetzt. 

Ich kontrastiere beispielhaft kernkulturelle Institutionen: Während der Westen mit dem Menschenrechtskatalog die Freie Partnerwahl vorschreibt und so den Individuen die Institution der sog. „Liebesheirat“ ermöglicht, gilt vor Ort oft die sog. „Zwangsheirat“. Die Paschtunen, orientiert an Generationen-Rollen und Verwandtschaftsethos, schreiben für beide Geschlechter die Arrangierte Heirat vor. Es gibt kaum freie Partnerwahl, denn über Heirat werden verlässliche wirtschaftliche, politische, soziale Bündnisse geschlossen. Ein späterer Talibanführer erklärte mir: „Wir können es uns nicht leisten, etwas so Wichtiges wie die Familie auf romantische Liebe gründen. Wie lange dauert sie denn, die romantische Liebe - 3 Wochen, 3 Monate oder 3 Jahre?“ Und er insistierte: „Auch wenn es nicht in allen Ehen zum Besten steht, eine gute Ehe ist bei uns auf gegenseitigen Respekt gegründet.“ In Afghanistan existiert das „Levirath“, das den Bruder eines verstorbenen Mannes dazu zwingt, dessen Ehefrau zu ehelichen. Große Empörung bei den westlichen Feministinnen: Sie übersehen, dass in Afghanistan nach den großen Kriegen, eine von drei Frauen verwitwet war und dass es für sie keine Witwenrenten gibt - aus den erwähnten strukturellen Gründen.

Weil in unseren Wohlfahrtsstaaten professionalisierte Leistungen, erwerbs-finanzierte Institutionen und staatlich garantierte Grundrechte kernkulturelle Selbstverständlichkeiten sind, sind wir struktur-blind geworden: Wenn unlängst in Ägypten die Islamisten demokratisch gewählt wurden, dann weil dort noch viele auf „vorstaatliche“ Solidarität angewiesen sind, d.h. die verbindlichen Primär-Rollen bleiben unverzichtbar, notfalls springen Moschee und Ummah ein.

 

Kurz: So lange wir die wirtschaftlichen Voraussetzungen für unsere wohlfahrtsstaatlichen Institutionen ausblenden, empören wir uns über die fremde Kernkultur und ignorieren die Gemeinsamkeiten, die hinter den Strukturdifferenzen stecken. Auch dazu kurz zwei Beispiele:

Wir behandeln Religion als etwas Privates, weil bei uns die Kernaufgaben längst an die Wirtschaft und den Staat delegiert bzw. über Erwerbsarbeit organisiert sind. Doch erst Geld macht frei von traditionellen Ligaturen, das haben Marx und Hayek erkannt. Längst sind sogar unsere Verwandtschafts- und Geschlechterrollen zur Privatsache geworden - jeder nach seinem Gusto, jede nach ihrem Geschmack! Heterosexualität bleibt hingegen an den weltwirtschaftlichen Rändern eine Pflicht: Nachkommen bringen die nötigen ProduzentInnen und stellen die Versorgung im Alter sicher. Und so sehen wir den traditionellen Islam „nur“ als Religion und stellen ihn irrtümlicher Weise unserem Recht gegenüber. Dabei handelt es sich beide Male um struktur-adäquate Rechtsformen, die in der ungleichen Weltwirtschaft allerdings höchst gegensätzlich sind. 

 

Noch abstruser ist es, wenn wir uns so maßlos darüber empören, dass die traditionellen Primär-Rollen verbindlich und obligatorisch, hierarchisch organisiert und asymmetrisch bewertet sind. Auch unsere bezahlten Erwerbs- und Berufsrollen sind hoch verbindlich und zwingen zu obligatorische Leistungen. Erneut übersehen wir die zentrale transkulturelle Gemeinsamkeit: Traditionelle und moderne Kernrollen zielen darauf ab, die Bedürfnisbefriedigung verlässlich zu organisieren, sind deshalb eindeutig und verbindlich formiert, hierarchisch organisiert, ungleich bewertet, verrechtlicht und moralisiert. Und hüben und drüben besetzen die Menschen ihre jeweilige Kernrolle - sei diese traditional, sei sie modern - narzisstisch und aggressiv, soweit sie ihnen Status, Ehre, Bedeutung bringt. Wer von uns möchte nicht Nobelpreisträger werden?

3. Die Welt in Stücken: eine Gemengelage und ihre Verwerfungen

Die globalen Ungleichgewichte schaffen, nüchtern betrachtet, ständig neue Gemengelagen aus sozialräumlichen und soziokulturellen Verwerfungen: die Welt liegt in Stücken!

Der Kapitalismus und seine Schwester, die Modernisierung, haben stets eine Spur der Zerstörung hinterlassen: Es wurden Sozialräume gesprengt - lokale Sozialordnungen, alte Staaten, Gemeinschaftsökonomien und Feudalsysteme, aus Afrika wurden Millionen als Sklaven verschickt, andernorts Menschen ins Fabrikelend gezwungen. Das löste Rebellionen und Revolutionen aus: Die Bauernkriege, die Französische und die Haitianische Revolution, der Geistertanz der Indianer in den USA, die Mau-Mau-Bewegung in Kenia, die Unabhängigkeitskriege der Kolonialstaaten und die sozialistischen Revolutionen – um nur einige wenige zu nennen.

 

Nach den beiden Weltkriegen zwang dann die Systemkonkurrenz von Kapitalismus und Sozialismus dazu, diese Zerstörung etwas abzumildern: Draußen, in den Entwicklungsländern, aber auch hier, bei uns, wo der Wohlfahrtsstaat ausgebaut wurde.

 

Seit dem Untergang des Sozialismus wird nun aber in den Kapitalzentren vom Ende dieser Geschichte geschwärmt und das System der ewig wachsenden Wirtschaft für alternativlos erklärt. Dabei kann sich das Kapital jetzt wieder grenzen- und hemmungslos entwickeln - hier und dort.
 

Die weltwirtschaftlichen Randregionen werden nun ungebremst von internationalen Firmen ausgepowert. Diese dringen in die entlegensten Landstriche vor, um den ärmsten unter den Armen Land, Wälder, Bodenschätze, Fische etc. zu rauben. Und wie zu Kolonialzeiten erhalten sie dafür vom Westen, vorab von der USA und der EU, erneut heillose militärische Rückendeckung.

 

Und so gibt es seit drei Dekaden an den weltwirtschaftlichen Rändern jene einen, die emigrieren, um in den westlichen Wohlfahrtsstaaten ihr Glück zu suchen. Und es gibt jene andern, die dort draußen ihren erbitterten Kampf gegen den Westen fechten: Während globale Wirtschaftskonzerne dort draußen die letzten Ressourcen kapitalisieren, werden die überlebenswichtigen Kernkulturen vor Ort politisch angegriffen und zerstört, indem eitle Demokratie- und Freiheitsversprechen gemacht werden. Eitel, weil sie bei der gegeben wirtschaftlichen Ungleichheit nicht zu erfüllen sind oder sich ins Gegenteil verkehren, Elend und Bürgerkriege hervorbringen.

Das ist m. E. der wichtigste Grund dafür, dass es an weltwirtschaftlichen Rändern ein globales Netz von sog. Terroristen gibt. Wer das Konzept der Kernkultur verstanden hat, kann verstehen, warum sie sich gegen die laufende Neokolonialisierung in religiösen Kategorien wehren.
Doch infolge der fehlenden Systemkonkurrenz war es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Spur der Zerstörung auch bei uns wieder deutlich zeigt. Denn sobald das Kapital grenzenlos zirkulieren kann, wandert es in die Weltregionen mit den höchsten Wachstumsraten ab: Das ist die Logik des Kapitals. Ermöglicht haben ihm diese neue Art der Grenzenlosigkeit die Weltbank, der IMF und die WTO; aber auch die vielen Kapitalgläubigen, die hierzulande in den Regierungen, Parlamenten, Privathaushalten sitzen, tragen das Ihre dazu bei: Der Glaube ans grenzenlose Wachstum sitzt tief und ist verbreitet. So sind wir in der Schweiz dank dem Pensionskassensystem längst alle zu KapitalistInnen mutiert, die auf Dividenden angewiesen sind.
 

Gleichzeitig hat sich hinter unserem Rücken eingeschlichen, was wohl nur die wenigsten wollten: Unter dem Unstern des Neoliberalismus wird das Elend des Kapitals wieder repatriiert.

 

Denn die grenzenlose Kapitalzirkulation bringt neuerlich den westlichen Wohlfahrtsstaat unter Druck. In Europa, das längst kein Wachstum mehr nötig hat, wird gezockt und in die Spekulation investiert; Banken schöpfen maßlos Kredit und treiben fragwürdige Hedgefonds und Immobilienblasen aus sich hervor. Gleichzeitig werfen die westlichen Staaten für ihre Sozialausgaben und für die Rettung der Banken die Notenpresse an. Das führt in die Verschuldung und in die monetäre Katastrophe. Probleme, mit denen die EU kämpft, die USA kann sich ihnen nur entziehen, weil ihre Volkswirtschaft in der Weltwirtschaft derzeit noch „too big to fail“ ist. Und für die Schweiz lautet der erste Wirtschaftsgrundsatz in der angeblich nur nachgeführten Bundesverfassung seit 1999 neu:

 

„Bund und Kantone halten sich an den Grundsatz der Wirtschaftsfreiheit“.

 

Dennoch hat der Club der westlichen Wohlfahrtsstaaten langfristig ausgespielt: Zum einen weil diese Wohlfahrt jener überdurchschnittlichen Produktivität geschuldet war, die es dem einst primär noch nationalterritorial verwurzelten Kapital erlaubte, überdurchschnittlich viel zu akkumulieren. Zum andern weil diese Wohlfahrt einem grenzenlosen Zugriff auf die globalen Ressourcen geschuldet war, der nicht nur ungerecht, sondern auch höchst unökologisch ist.

  

wird fortgesetzt...

© Foto: Aiman titi, Wikimedia

Foto: cortona.ethz.ch*Verena Tobler Linder wurde 1944 in Winterthur (Schweiz) geboren. Sie hat eine Erstausbildung als Primarlehrerin, später das Lizenziat als Ethno- & Soziologin (Universität Zürich) sowie ein Diplom in Supervision und Organisationsberatung erworben. Seit 2002 übt sie eine selbständige Lehr-, Kurs-, Referats- und Beratungstätigkeit aus, insbesondere zum Thema „Interkulturelle Konflikte und deren Überwindung“. Sie erteilt Kurse zur interkulturellen Kommunikation und Integration für: Spital-, Psychiatrie und Gefängnispersonal, für Schulen, Krippen, Horte, Mitarbeitende von Sozialämtern, Gemeinden, Gerichten, des Bundesamtes für Flüchtlinge und Immigration und andere vom Thema Betroffene.

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